Aktuelles FF Roith


Brandeinsätze nach Brandstiftung

Am 11.10.2021 um 20:40 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren von Ebensee abermals zu einem brennenden Fahrzeug in den Schwaigerweg gerufen.

 

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass ein Wohnmobil im Bereich des rechten Hinterreifens Feuer gefangen hat. Konnte man im ersten Moment noch von einem unglücklichen Zufall ausgehen, stellte sich wenige Minuten später heraus, dass ein Garagentor in der näheren Umgebung ebenfalls zu brennen begann. Durch das rasche Einschreiten der Einsatzkräfte und dem engagierten Einsatz von Anwohnern konnten in beiden Fällen größere Schäden abgewendet werden.

 

Eine sofort durchgeführte örtliche Fahndung nach dem Brandstifter blieb ohne Erfolg.

Dem Bericht der LPD-Oberösterreich nach kann von einem unmittelbaren Zusammenhang der Brandeinsätze ausgegangen werden.

 

Ein bisher unbekannter Täter entzündete am 11. Oktober 2021 gegen 20.40 Uhr mit einer Anzündhilfe ein vor einem Mehrparteienhaus in Ebensee abgestelltes Wohnmobil im Bereich des rechten Hinterrades. Während dieser Brandbekämpfung wurde eine neuerliche Brandstiftung bei einer Garage eines Einfamilienhauses, welche sich nur in ca. 200 m Luftlinie zum ersten Brandobjekt befindet, angezeigt. Der vermutlich selbe Täter entzündete wiederum mit einer Anzündhilfe das Garagentor eines 71-jährigen aus Ebensee. Da die Brände rasch entdeckt wurden, konnten die Freiwilligen Feuerwehren das Feuer rasch löschen und ein Übergreifen verhindern. Die Freiwilligen Feuerwehren Ebensee, Rindbach, Roith und Langwies befanden sich mit ca. 100 Einsatzkräften im Einsatz. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht genau abschätzen, dürfte aber aufgrund der raschen Brandentdeckungen eher gering sein.

 

Die anschließende örtliche Fahndung nach dem Täter verlief bis dato ohne Erfolg.

Bereits am 10. Oktober 2021 um 23.16 Uhr wurde ein Fahrzeugbrand vor einem Mehrparteienhaus in Ebensee angezeigt, wobei ein unmittelbarer Tatzusammenhang mit den heutigen Brandstiftungen als gegeben erscheint.

 

Presseaussendung

vom 12.10.2021, 07:25 Uhr

Quelle: LPD-Oberösterreich


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PKW-Brand Schwaigerweg

Am 10.10.2021 wurden die vier Feuerwehren des Pflichtbereichs um 23:13 zu einem PKW-Brand gerufen.
Mehrere Anrufer hatten ein brennendes Auto auf dem Parkplatz neben den Hochhäusern im Schwaigerweg gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte ein Brand im Motorraum, welcher bereits auf das Armaturenbrett übergegriffen hatte, festgestellt werden.

Umgehend wurde der Angriff mit einem C-Hohlstrahlrohr und HD-Rohr gestartet und dadurch der Brand schnell sowie erfolgreich bekämpft.
Um etwaige Glutnester im Bereich des Armaturenbrettes unter den Verkleidungen des Innenraumes sicher zu ersticken, wurde dieser im Anschluss mit Mittelschaum geflutet.

Durch den raschen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Schaden bzw. Übergreifen auf umliegende Fahrzeuge und Gebäude verhindert werden.
Ebenso befand sich über dem brennenden Fahrzeug eine Stromleitung, wesshalb der Energieversorger zur Kontrolle verständigt wurde.

Die FF-Roith war mit TLFB-A 4000, LFA und MTF im Einsatz.

Ebenso im Einsatz befanden sich die Feuerwehren Ebensee, Langwies und Rindbach.
Sowie die Polizei und der Energieversorger.

Zivilschutzprobealarm

Am 2. Oktober 2021 zwischen 12:00 und 12:45 werden in ganz Österreich wieder die Sirenen heulen.

 

Grund ist der jährlich stattfindende "Zivilschutz-Probealarm".

Um eine flächendeckende Warnung der Bevölkerung gewährleisten zu können, werden an diesem Tag ab 12:00 folgende Programme durchgeführt:

 

Zunächst sollen für 15 Sekunden alle Sirenen „probeweise“ heulen. Dann folgt ein drei Minuten anhaltender Dauerton, der im Ernstfall vor einer herannahenden Gefahr warnt. Hier sollte man in einer echten Krisensituation das Radio oder den Fernseher einschalten, um sich über entsprechende Verhaltensmaßnahmen zu informieren.

 

Ein 60 Sekunden dauernder auf- und abschwellender Heulton bedeutet anschließend „Alarm“. Im Ernstfall wären hier schützende Räumlichkeiten aufzusuchen und die über Radio und TV durchgegebenen Maßnahmen zu befolgen. „Entwarnung“ bedeutet der abschließende, eine Minute anhaltende Dauerton.

 

 

Entsprechende Zusatzinformationen erfolgen wieder über Hörfunk und Fernsehen.

Im Besonderen sollte die Bevölkerung auf folgende Details hingewiesen werden:

 

• Alle näheren Informationen nach Zivilschutzalarmierungen werden über Presse und Rundfunk (ORF) bekannt gegeben.

 

• Informationen dürfen in keinem Fall über Notrufnummern eingeholt werden, damit Notrufe nicht blockiert und notwendige Hilfestellungen dadurch verhindert werden.

 

• Sollte die Sirene von Bewohnern nicht oder nur schlecht gehört werden, wäre dies direkt an die betreffende Gemeinde zu melden (auf keinen Fall Anruf bei der Landeswarnzentrale)