Mo

03

Sep

2018

Brand Gasflasche

Am 3. September 2018 wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee (FF-Ebensee, FF-Langwies, FF-Rindbach und FF-Roith) um 11:47 zu einem Brand einer Flüssiggasflasche auf der Terasse eines Wohnhauses gerufen.
 
Von der Propangasflasche für einen Griller hatte sich während dem Betrieb der Schlauch gelöst, wonach das ausströmende Gas durch den Griller entzunden wurde.
 
Erste Löschversuche durch die anwesenden Personen mit einem Feuerlöscher blieben ohne Erfolg.
Erst durch das Eingreifen der Feuerwehr unter schwerem Atemschutz konnte das brennende Gas abgedreht, die Gasflasche gekühlt und die restlichen in Brand befindlichen Gegenstände abgelöscht werden.
 
Durch das rasche Eingreifen, konnte ein Übergreifen auf die daneben befindlichen Sichtschutzwände und den darüberliegenden Dachstuhl verhindert werden.
 
Die FF-Roith war mit TLF-A 4000, LFB-A2 und MTF bis 12:37 im Einsatz.

So

26

Aug

2018

Branddienstleistungsprüfung

Am 11. August war es so weit, die Abnahme der Branddienstleistungsprüfung der Kameraden der FF-Roith stand vor der Tür.

Mit gleich drei Gruppen starteten die Kameraden in die erste Abnahme mit einem Tanklöschfahrzeug im Bezirk Gmunden.

 

Das Ziel dieser Leistungsprüfung ist es, einen Löschangriff vollständig und zielführend mit den eigenen Mitteln (eigenen Fahrzeug) möglichst fehlerfrei abzuarbeiten.

 

Die Gruppe muss eines von drei nachfolgenden Szenarien, welches zu beginn der LP gezogen wird, bewältigen:

*Heckenbrand

*Flüssigkeitsbrand

*Zimmerbrand

 

Jedes dieser Szenarien hält unterschiedliche Aufgabenstellungen für die einzelnen Trupps bereit.

Etwa muss bei dem Flüssigkeitsbrand und Zimmerbrand ein Atemschutztrupp ausgerüstet und andererseits bei dem Heckenbrand ein zweites Rohr vorgenommen werden.

 

Die Leistungsprüfung gliedert sich grob in drei Teile.

Im ersten Teil muss die Vertrautheit mit dem eigenen Gerät unter Beweis gestellt werden, indem jeder bei geschlossenen Geräteräumen zwei ausgeloste Geräte zeigen muss, wobei man nur maximal eine Handbreite daneben liegen darf.

 

Im zweiten Teil wird die Ausführung/Abarbeitung des vorher gezogenen Szenarios beurteilt, wobei die Gruppe in einem gewissen Zeitrahmen liegen muss.

 

Zu guter Letzt wird ebenso bei der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft auf den sachgemäßen Umgang mit den Gerätschaften geachtet.

 

Alle Teilnehmer konnten im Anschluss das begehrte Abzeichen aus der Hand des Bezirksfeuerwehrkommandanten OBR Stefan Schiendorfer entgegennehmen.