Aktuelles FF Roith


Jugendübungen Online

Um auch in diesen Zeiten nicht einzurosten, haben sich die Jugendbetreuer der Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee zusammengeschlossen und mit den Jungs und Mädls auf Online-Schulungen umgestellt.

 

Darum treffen sich die Jungfeuerwehrmitglieder nun jede Woche nicht wie gewöhnlich im Feuerwehrhaus sondern über sicherer Entfernung über Microsoft Teams.

Dabei zeigt zuerst jede Feuerwehr seine Gerätschaften und deren Anwendungszweck. Nach und nach werden Themen des allgemeinen Feuerwehrwesens aufgegriffen und den Jugendlichen nähergebracht.

 

Der Vorteil von diesen Übungen ist, dass sich max. nur zwei Personen (Jugendbetreuer + Kameramann) im Feuerwehrhaus befinden müssen.

 

Somit lässt sicht die Ansteckung durch Covid-19 drastisch minimieren.

 

Auch die aktiven Mitglieder unserer Feuerwehren versuchen derzeit den Übungsdienst soweit wie möglich einzuschränken, um die Einsatzbereitschaft in der Gemeinde aufrecht erhalten zu können.

 

Ein großer Dank an die Jugendbetreuer und deren Helfer für diese gute Zusammenarbeit.

 

 


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Wissenstest der Feuerwehrjugend

Nach mehrwöchiger Vorbereitung konnten fünf Jugenfeuerwehrmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Roith den diesjährigen Wissenstest erfolgreich absolvieren und die begehrten Abzeichen nach Hause bringen.

 

Für das Abzeichen in Silber traten an:

Felix Steinkogler

Christoph Übleis

 

und für das Abzeichen in Gold:

Simon Gschwandtner

Paul Scheck

Hannes Ahammer

 

Zu eurer erbrachten Leistung gratulieren wir recht herzlich!

Seit 1983 wird im Bezirk Gmunden die Feuerwehrjugend durch den sogenannten Wissenstest auf den späteren Aktivdienst in den Freiwilligen Feuerwehren vorbereitet.

Da der ursprüngliche Termin im vergangenen März aufgrund der Covid 19 Einschränkungen abgesagt werden musste, wurde dieser am 03. und 04. Oktober in der Volksschule Gschwandt nachgeholt.

 

Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die derzeit geltenden Covid – Bestimmungen gelegt. Hygienebestimmungen, eine getrennte Raumaufteilung, Einhaltung der Abstandsregeln sowie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes stellten davon nur einen kleinen Teil dar.

Nach einer Vorbereitung durch die Jugendbetreuer und Jugendhelfer in den Feuerwehren mussten die jungen Burschen und Mädchen in verschiedenen Stationen in den jeweiligen Wertungsgruppen Bronze, Silber und Gold ihr Allgemein- und Feuerwehrwissen, ihre Kenntnisse über Geräte, Dienstgrade, Feuerwehrfunk, richtige Alarmierung, Seilknoten, Orientierung im Gelände, Verkehrserziehung, Erkennen der Brandgefahren im Haushalt und richtiges Reagieren, Kennzeichnung gefährlicher Stoffe, Atem- und Körperschutz Grundkenntnisse in der Ersten Hilfe und Einsatztaktik unter Beweis stellen.

 

Das Ziel dieser Prüfungen ist die Vorbereitung der Jungfeuerwehrmitglieder auf den aktiven Feuerwehrdienst.

 

110 Teilnehmer traten in der Prüfungsstufe Bronze (9. Lebensjahr) an, 93 Teilnehmer absolvierten die Stufe Silber (11. Lebensjahr) und 62 erreichten die Höchststufe Gold (13.Lebensjahr).

Die Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Gmunden erkennen nach wie vor die Wichtigkeit der Bemühungen um den Feuerwehrnachwuchs. Im gesamten Bezirk Gmunden werden in jeder der 20 Gemeinden eine oder mehrere Jugendgruppen geführt. Der äußerst erfreuliche Mitgliederstand beträgt zurzeit 554 Jungfeuerwehrmitglieder.

 

So werden die Jugendlichen nicht nur auf ihren zukünftigen Feuerwehrdienst vorbereitet, sondern erleben auch gerade in Zeiten wie diesen (mit angemessener Vorsicht) in der Gruppe soziale Werthaltungen wie Teamgeist, Vertrauen, Verlässlichkeit

und Kameradschaft.

 

Text: HAW Christian Druckenthaner – BFKDO Gmunden — www.gm.ooelfv.at


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Zivilschutzprobealarm

Am 3. Oktober 2020 zwischen 12:00 und 12:45 werden in ganz Österreich wieder die Sirenen heulen.

 

Grund ist der jährlich stattfindende "Zivilschutz-Probealarm".

Um eine flächendeckende Warnung der Bevölkerung gewährleisten zu können, werden an diesem Tag ab 12:00 folgende Programme durchgeführt:

 

Zunächst sollen für 15 Sekunden alle Sirenen „probeweise“ heulen. Dann folgt ein drei Minuten anhaltender Dauerton, der im Ernstfall vor einer herannahenden Gefahr warnt. Hier sollte man in einer echten Krisensituation das Radio oder den Fernseher einschalten, um sich über entsprechende Verhaltensmaßnahmen zu informieren.

 

Ein 60 Sekunden dauernder auf- und abschwellender Heulton bedeutet anschließend „Alarm“. Im Ernstfall wären hier schützende Räumlichkeiten aufzusuchen und die über Radio und TV durchgegebenen Maßnahmen zu befolgen. „Entwarnung“ bedeutet der abschließende, eine Minute anhaltende Dauerton.

 

 

Entsprechende Zusatzinformationen erfolgen wieder über Hörfunk und Fernsehen.

Im Besonderen sollte die Bevölkerung auf folgende Details hingewiesen werden:

 

• Alle näheren Informationen nach Zivilschutzalarmierungen werden über Presse und Rundfunk (ORF) bekannt gegeben.

 

• Informationen dürfen in keinem Fall über Notrufnummern eingeholt werden, damit Notrufe nicht blockiert und notwendige Hilfestellungen dadurch verhindert werden.

 

• Sollte die Sirene von Bewohnern nicht oder nur schlecht gehört werden, wäre dies direkt an die betreffende Gemeinde zu melden (auf keinen Fall Anruf bei der Landeswarnzentrale)