Wissenswertes rund um die Feuerwehr und den Brandschutz

Auf den folgenden Seiten finden Sie umfangreiche Informationen über die Feuerwehr in Oberösterreich, sowie nützliche Infos und Tips für den Ernstfall.

 

Weiters finden Sie auch eine Kleine Sammlung von Links auf Seiten mit nützlichen Sicherheitsinformationen.

 

Eine größere Linksammlung finden sie unter Service, auf der Unterseite Links

Infos im Blog

Sa

27

Okt

2012

Alle Jahre wieder...

Rettungskarten erleichtern die Arbeit von Einsatzkräften! (Bild: dpa)

...kommt nicht nur das Christkind, sondern auch die tiefen Temperaturen, somit steigt in dieser Zeit wieder die Gefahr von Verkehrsunfällen.

 

Deshalb sollten sich Autofahrer gut auf den ersten bevorstehenden Schnee und die tiefen Temperaturen vorbereiten.

Gute Winterreifen gehören ebenso dazu wie eine erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.

 

Informationen über die richtige Vorbereitung auf den Winter kann man zur Genüge bei den Autofahrerclubs wie ARBÖ oder ÖAMTC finden.

 

Was wir als Feuerwehr Ihnen jedoch besonders nahe legen, ist ein kleines aber unscheinbares Blatt Papier, das, wie wir hoffen, nie wirklich zum Einsatz kommt, aber uns dennoch im Ernstfall die Arbeit wesentlich erleichtert - Die Rettungskarte.

 

Sollte es zu einem Verkehrsunfall kommen, bei dem schweres Gerät zur Rettung von Personen aus Fahrzeugen zum Einsatz kommt, können die verschiedenen Fahrzeugtypen am Markt schnell zur Falle werden.

Denn heutzutage sind die fahrenden Untersetzer mehr als nur ein Mittel zum Zweck. Neue Fahrzeuge sind mit vielen verschiedenen Optionen ausgestattet, die die Sicherheit der Insassen erhöht.

Unzählige Airbags und Versteifungen der Karosserie können den Feuerwehrmännern im Ernstfall schwer zu schaffen machen, desshalb ist es immer gut auf Informationsmaterial zurückgreifen zu können.

 

Die Rettungskarte ist eine solche hilfreiche Information und sie kann im Falle des Falles für Einsatzkräfte sehr hilfreich sein. Für den Lenker eines Fahrzeugs stellt sie jedoch nur einmal eine kleine Annähmlichkeit dar, nämlich diese auszudrucken und hinter der Fahrersonnenblende zu platzieren.

 

Also wenn Sie gerade vor dem PC sitzen und einen Drucker zur Verfügung haben, schnell auf einer der folgenden Seiten  vorbeischauen und die passende Rettungskarte für Ihr Fahrzeug ausdrucken!

 

 

Bei dem Autofahrerclubs erhalten Sie natürlich auch die passende Rettungskarte und auch einen kleinen Aufkleber für die Windschutzscheibe, mit dem die Einsatzkräfte auch auf das Vorhandensein einer Rettungskarte aufmerksam gemacht werden!


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Sa

27

Okt

2012

Alle Jahre wieder...

Rettungskarten erleichtern die Arbeit von Einsatzkräften! (Bild: dpa)

...kommt nicht nur das Christkind, sondern auch die tiefen Temperaturen, somit steigt in dieser Zeit wieder die Gefahr von Verkehrsunfällen.

 

Deshalb sollten sich Autofahrer gut auf den ersten bevorstehenden Schnee und die tiefen Temperaturen vorbereiten.

Gute Winterreifen gehören ebenso dazu wie eine erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.

 

Informationen über die richtige Vorbereitung auf den Winter kann man zur Genüge bei den Autofahrerclubs wie ARBÖ oder ÖAMTC finden.

 

Was wir als Feuerwehr Ihnen jedoch besonders nahe legen, ist ein kleines aber unscheinbares Blatt Papier, das, wie wir hoffen, nie wirklich zum Einsatz kommt, aber uns dennoch im Ernstfall die Arbeit wesentlich erleichtert - Die Rettungskarte.

 

Sollte es zu einem Verkehrsunfall kommen, bei dem schweres Gerät zur Rettung von Personen aus Fahrzeugen zum Einsatz kommt, können die verschiedenen Fahrzeugtypen am Markt schnell zur Falle werden.

Denn heutzutage sind die fahrenden Untersetzer mehr als nur ein Mittel zum Zweck. Neue Fahrzeuge sind mit vielen verschiedenen Optionen ausgestattet, die die Sicherheit der Insassen erhöht.

Unzählige Airbags und Versteifungen der Karosserie können den Feuerwehrmännern im Ernstfall schwer zu schaffen machen, desshalb ist es immer gut auf Informationsmaterial zurückgreifen zu können.

 

Die Rettungskarte ist eine solche hilfreiche Information und sie kann im Falle des Falles für Einsatzkräfte sehr hilfreich sein. Für den Lenker eines Fahrzeugs stellt sie jedoch nur einmal eine kleine Annähmlichkeit dar, nämlich diese auszudrucken und hinter der Fahrersonnenblende zu platzieren.

 

Also wenn Sie gerade vor dem PC sitzen und einen Drucker zur Verfügung haben, schnell auf einer der folgenden Seiten  vorbeischauen und die passende Rettungskarte für Ihr Fahrzeug ausdrucken!

 

 

Bei dem Autofahrerclubs erhalten Sie natürlich auch die passende Rettungskarte und auch einen kleinen Aufkleber für die Windschutzscheibe, mit dem die Einsatzkräfte auch auf das Vorhandensein einer Rettungskarte aufmerksam gemacht werden!


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Sa

06

Okt

2012

Zivilschutz-Probealarm

Heute zwischen 12:00 und 12:45 werden in ganz Österreich wieder die Sirenen heulen.

Grund ist der jährlich stattfindende "Zivilschutz-Probralarm".

Um eine flächendeckende Warnung der Bevölkerung gewährleisten zu können, werden heute ab 12:00 folgende Programme durchgeführt:

 

Zunächst sollen für 15 Sekunden alle Sirenen „probeweise“ heulen. Dann folgt ein drei Minuten anhaltender Dauerton, der im Ernstfall vor einer herannahenden Gefahr warnt. Hier sollte man in einer echten Krisensituation das Radio oder den Fernseher einschalten, um sich über entsprechende Verhaltensmaßnahmen zu informieren.

Ein 60 Sekunden dauernder auf- und abschwellender Heulton bedeutet anschließend „Alarm“. Im Ernstfall wären hier schützende Räumlichkeiten aufzusuchen und die über Radio und TV durchgegebenen Maßnahmen zu befolgen. „Entwarnung“ bedeutet der abschließende, eine Minute anhaltende Dauerton. Entsprechende Zusatzinformationen erfolgen wieder über Hörfunk und Fernsehen.

Rückmeldungen erbeten

Am Tag des Probealarms wird zum Thema Zivilschutzprobealarm ein Infotelefon eingerichtet. Außerdem können Beobachtungen über die Hörbarkeit des Signals beigesteuert werden.

  • Burgenland: 02682-66100
  • Kärnten: 050-536-57057
  • Niederösterreich: 02742-9005-16666
  • Oberösterreich: 130
  • Salzburg: 0662-8042-5454 oder 0662-83999-0
  • Steiermark: 0316-877-4444
  • Tirol: 0800-800 503 oder 0512-580 580
  • Vorarlberg: 05522-201 oder 05574-201
  • Wien 01-4000-7524 oder 01-52550
  • Zivilschutzverband: 0810-006306
  • Innenministerium: 01-53126-3100

(http://oesterreich.orf.at/stories/2553189/)



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Mi

30

Mai

2012

Rettungskarten

Sichere Autos - sichere Autofahrer. Eine Gleichung, die nur auf den ersten Blick aufgeht

Autos werden immer sicherer. Das kann auch zum Problem werden: dann nämlich, wenn verletzte Insassen geborgen werden müssen, die nach einem Unfall im Wrack eingeklemmt sind. Da muss die Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken.

Wie Ergebnisse aus der ÖAMTC-Unfallforschung zeigen ist es gerade die sichere Konstruktion moderner Autos, die die Rettung erschwert: Gezielte Verstärkungen der Karosserie, vor allem in den Dachsäulen, bietet der Bergeschere Widerstand, und Gasgeneratoren von Airbags, die möglicherweise beim Unfall nicht ausgelöst haben, könnten den Rettern um die Ohren fliegen. Klarerweise können die Feuerwehren nicht die Konstruktionsdetails aller gängigen Automodelle auswendig wissen, der Zeitdruck erzeugt zusätzlich Stress.

Rettungsinformationen als "Rettungskarte" für jedes Pkw-Modell

Eine so genannte Rettungskarte kann die Zeit der Bergung entscheidend verkürzen. Das macht bei Schwerverletzten möglicherweise den Unterschied zwischen Leben und Tod aus. Voraussetzung ist, der Autofahrer hat sich die passende Rettungskarte für sein Fahrzeug besorgt und sie hinter der Fahrer-Sonnenblende im Auto deponiert, und vorausgesetzt, die Feuerwehrleute wissen davon.

Aufkleber "Rettungskarte im Fahrzeug"

Um die Feuerwehr auf einen Blick zu informieren, soll auf der Fahrerseite, neben der A-Säule ein Aufkleber (innen an der Windschutzscheibe) angebracht werden.

Rettungskarte - was ist das?

Die Rettungskarten sind Blätter im A4-Format, auf denen das Auto in Schnittzeichnungen von oben und von der Seite dargestellt ist. Deutlich eingezeichnet ist darauf die Lage von Karosserieversteifungen, Batterie, Airbags und Gasgeneratoren zum Zünden der Airbags. An Hand dieser Darstellung kann die Feuerwehr das Bergegerät punktgenau ansetzen.

 

(Quelle: www.oeamtc.at)

Rettungskaten herunterladen und ausdrucken:

Die Rettungskarten können Sie jederzeit auf

www.rdb.info-122.at

herunterladen.

Rettungskarte downloaden und ausdrucken

Auf der linken Seite unserer Sidebar befindet sich ein permanenter Link zur Rettungskartendatenbank


Am besten hinterlegen Sie die Rettungskarte hinter der Fahrersonnenblende ihres Fahrzeugs, da dieser Bereich bei einem Unfall noch am einfachsten zugänglich ist.


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Do

01

Mär

2012

Die Feuerwehr lohnt sich 1.000-prozentig!

Die oberösterreichischen Feuerwehren treten in Vorlage und liefern erstmals eine wissenschaftliche Wirkungsanalyse ihres Handelns. Im Lichte der Anstrengungen des Landes Oberösterreich zu wirkungsorientierter Verwaltung eine entscheidende Information.

Mit 1. März 2012 liegt – wohl auch international gesehen – die erste derartige Studie über Wirkung und Wirksamkeit eines Feuerwehrwesens auf der Basis des social return on investment (SROI) vor.

Download: Wertschöpfungsstudie der WU Wien
Wertschöpfungsstudie der WU Wien für das Feuerwehrwesen in Oberösterreich!
PK_Wertschoepfung2012.pdf
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So

04

Dez

2011

Weihnachten und Advent

Weihnachten steht vor der Tür und auch das neue Jahr lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch gerade in dieser stillen und besinnlichen Zeit kann es schnell zu Bränden kommen.

Adventskränze, Kerzen und Christbäume aber auch Feuerwerkskörper können in dieser besinnlichen Zeit zur Gefahr werden, wenn man nicht sorgsam mit ihnen umgeht.

 

 

Der Adventskranz

 

Eine der größten Gefahren birgt wohl der Adventskranz. Anfänglich noch frisch und "feucht", trocknet er nach den ersten Tagen bereits schon sehr stark aus. Beachten Sie folgende Punkte, um Unfälle zu vermeiden:

  1. Ein Adventskranz sollte nie unbeaufsichtigt bleiben. Die meisten Brände entstehen durch unachtsamkeit.
  2. Bei noch warmen Kerzen sollte der Adventskranz an kühlen Orten oder im Freien aufbewahrt werden.
  3. Wenn möglich sollte auf trockene Accessoires verzichtet, oder diese nur in begrenztem Maße verwendet werden. Diese fördern einen möglichen Brand.
  4. Der Adventkranz sollte auf einer feuerfesten Unterlage (Metall, Glas, Ton, Stein oder Porzellan) stehen. Die Kerzen sollten sicher auf dem Kranz befestigt sein.

 

 

Der Christbaum

Beim Christbaum sind ähnliche Punkte wie beim Adventskranz zu beachten:

  1. Es kann ein mit Wassertank ausgestatteter Ständer verwendet werden. Dieser verhindert dass der Baum austrocknet und vermindert so die Brandgefahr erheblich!! Im Baumarkt kann man solche Baumständer in guter Qualität schon um wenig Geld kaufen
  2. Grundsätzlich sollte aber, vorallem wenns um die Sicherheit geht, kein Euro an der falschen Stelle gespart werden!
  3. Auch bei den Kerzen ist Vorsicht geboten! Wenn man schon nicht auf den natürlichen Kerzenschein verzichten will, sollte man unbedingt immer ein wachsames Auge auf die Kerzen haben. Auf gute Befestigung und genügend Abstand zu Zweigen und Lametta ist unbedingt zu achten!
  4. Ein Wasserkübel oder ein Feuerlöscher in greifbarer Nähe sind für den ersten Löschversuch sehr hilfreich.

 

 

Wenn der Christbaum brennt...

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